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Funkien und Hosta-Züchter aus Deutschland

Allerlei Wissenswertes rund um Funkien
 

Willkommen bei Funkienland, einer Informationsquelle über Funkien und Hosta-Züchter aus Deutschland. Lesen Sie, welche Namen schon existieren. Lernen Sie alte und seltene Züchtungen kennen. Erfahren Sie Näheres über die Geschichte der Funkien in Deutschland.

Hosta 'Undulata'-Gruppe
(Temporäres Kapitel)

David Teager hat für die Delavare Valley Hosta Gesellschaft einen Artikel über die Hosta 'Undulata'-Gruppe verfasst (delvalhosta.org/undulata-variations). Hier gibt es eine deutsche Übersetzung: 4c68d9e8-44e1-48ae-8a31-307c5171e857

Sortenvielfalt

Seit mehr als hundert Jahren werden in Deutschland Funkien gezüchtet und selektiert. 

Mittlerweile sind etwa 1.000 Sorten aus Deutschland bekannt. Jedes Jahr kommen neue dazu. 

Manche ältere Funkien sind in der Zwischenzeit sehr selten geworden oder sogar verschollen.

Hier werden die bekannten und unbekannte Funkien aus Deutschland genannt ohne Anspruch auf absolute, wohl aber mit dem Ziel größtmöglicher Vollständigkeit.

Einzelheiten zur Struktur der Zusammenstellung finden Sie unter dem Link Über ...

 

Funkie, Hosta, Herzblattlilie

Lexikon-Eintrag (Der Große Brockhaus 1954)

Stich mit Hosta („Aletris japonica“) aus 1780

Im Deutschen werden neben dem lateinischen Namen Hosta auch die Bezeichnungen Funkie und Herzblattlilie benutzt.

Hier finden die lateinische Bezeichnung Hosta und der deutsche Name Funkie Verwendung. Beide Begriffe sind auch in der neueren deutschsprachigen Fachliteratur und in Gärtnereiverzeichnissen verbreitet, während von Herzblattlilien vorwiegend in älteren Werken gesprochen wird.

Funkie (früher auch Funckie) leitet sich aus dem nicht mehr gültigen wissenschaftlichen Namen Funckia für diese Pflanzengruppe der Spargelgewächse ab. Der Name wurde von Dr. Kurt Polycarp Sprengel (1766-1883) zu Ehren von Heinrich Christian Funck (1771-1839), einem deutschen Apotheker und Botaniker, eingeführt. Funck beschäftigte sich unter anderem mit Moosen, nicht mit Hosta.

Der Name Hosta erinnert an den österreichischen Arzt und Botaniker Dr. Nicolaus Thomas Host (1758-1834) und wurde vom ebenfalls österreichischen Botaniker Dr. Leopold Trattinnick (1764-1849) vergeben.

Biographie von Heinrich Christian Funck

In der Natur gibt es waldbewohnende Funkien und Arten des lichtschattigen Buschlands; auch im Grasland und in Flussniederungen sind Hosta zu finden. Zwergige Spezies besiedeln oftmals Felswände.

Gemeinsam ist den Funkien, dass diffuses Licht, Humus und Feuchtigkeit für ihr Gedeihen wichtig sind. Im einzelnen unterscheiden sich die Arten in ihren Ansprüchen jedoch deutlich.

So vertragen einige Hosta-Arten wie H. sieboldiana sehr unterschiedliche Bodenfeuchtebedingungen. Arten, die wie H kikutii oder H. longipes an felsigen Standorten wachsen, vertragen Trockenheit relativ gut. H. longissima ist demgegenüber an nasse Standorte gebunden und toleriert Trockenheit nur wenig.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass auch die Hybriden verschiedene Präferenzen und Toleranzen gegenüber Trockenheit und Feuchte zeigen.

Hosta plantaginea in Pflanzkübeln in der süddeutschen Stadt Ettenheim

 

Einige Fotos

Hosta-Sorten von Gaby Braun-Nauerz, Braunschweig:

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Hosta-Sorten von Ulrich Daum, Volkmarsen:

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Hosta-Sorte von Knut Desgranges, Homburg-Beeden:

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Hosta-Sorten von Hans-Henning Maindok, Bad Aibling:

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Hosta-Sorten von Christian Kreß, Franz Erbler, Klaus Werner, Bernhard Röllich, Dr. Konrad Näser und Ernst Pagels:

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Hosta-Sorten von Jochen Kraatz, Potsdam-Golm, Dr. Karl Foerster, Potsdam, und unbekannt:

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Viele sehr gute Fotos von diversen Sorten im Hostaparadise. com von M. und J. Fransen und in der Hostalibrary. org.

Zitate

Die Vorzüge der Hosta sind zahlreich, ihre Fehler gering. Sie sind knochenhart, wachsen fast überall gut und tolerieren auch vorübergehend extreme Bedingungen (Uwe Knöpnadel, Gärtner, um 1990).

Hosta … gibt es in vielen ärgerlichen Formen, die getrieben in ‚Fleischerladenfenster‘ passen“ (Dr. Karl Foerster, Gärtner & Autor, 1937).

„Unersetzlich“ (Bestellkatalog der Gärtnerei Karl Foerster 1964/66 über die selten gewordene Hosta 'Semperaurea' von Karl Foerster).

„The future [of the hostas] lies in the smaller ones with slug-resistant leaves and good-looking flowers, in the very big and leathery ones, and in the gloriously coloured ones to be used, which I mean literally, by florists“ (Marlene Ahlburg, Gärtnerin, 1990).

„I fear that my attitude will never be received sympathetically by those many plant-enthusiasts who rejoice in a multplicity of cultivar names. I have never seen any point in naming very similar clones. The dichotomy of attitudes really lies in the fact that those very close to a group of plants see minor differences as much more substantial than a more detached observer. The extreme case is perhaps the snowdrop-enthusiast but the hosta-enthusiast is not far behind“ (Jim Archibald, Gärtner & ehemaliger Geschäftspartner von Eric Smith, 2000).

„Diese [= die eigenen] Sorten sind alle nicht registriert, was mehrere Gründe hat: Es fehlt an echten Vergleichsmöglichkeiten, und die Sortenflut soll nicht ins Uferlose gehen. Sicher gibt es schon ähnliche Sorten. Damit will ich keinesfalls den Spaß am Züchten neuer Hosta dämpfen. Man muss schließlich keine 'Weltsorten' schaffen“ (Dr. Fritz Köhlein, Autor & Hosta-Züchter, 1993).

„There are well over 7200 hosta cultivars ... and counting. Yet, probably less than 5 % of that number make any impact in landscaping and are a noteworthy source of seedlings and sports. 'June' is one of those select cultivars“ (Mark Zilis, Gärtner & Autor, 2009).

„Was [...] Hosta sieboldiana angeht, so weiß ich wirklich nicht, wie ich das Jahr ohne sie überstehen sollte. Auch ganz für sich allein, ohne jegliche Unterstützung durch andere Blumen, besitzen die riesigen Blätter eine unglaublich kühne, stolze Schönheit, sofern Sie ihnen erlauben, sich selbst zu arrangieren, und nicht versuchen, sie gegen ihren Willen zu irgendetwas zu zwingen“ (Beverley Nichols, Autor & Gärtner, 1964/deutsch 2013).

„Lassen sich die nomenklatorischen und taxonomischen Fragen bei Hosta jemals lösen? Ich meine ja, wenn die 'Hosta-Manie' abnimmt und die botanischen Kenntnisse über dem Kommerziellen stehen. Bis dahin allerdings werden die Probleme weiterhin bestehen, daß zu bestimmten Namen keine Pflanzen gehören und auf der anderen Seite mehrere Pflanzen denselben Namen tragen oder eine Pflanze mit mehreren Namen versehen ist. Leider!“ (Harry van Trier, Gärtner, 1990)

„There are too many similar plants [of Hosta], too many very poor plants [of Hosta] coming onto the market. Many of these raised in tissue-culture should be thrown out! I’ve tried to grow them and some I’ve really struggled with“ (Sandra Bond, Gärtnerin & Autorin, 2009).

Etwas Geschichte

Die kleine, künstliche Insel Deshima (= Dejima) mit der holländischen Handelsniederlassung in der Nagasaki-Bucht (Mitte links)

Gedenktafel zu Ehren von Dr. Engelbert Kaempfer in seinem langjährigen Wohnort Lemgo-Lieme

Zur frühen Erforschung der japanischen Funkien trugen maßgeblich drei europäische Ärzte und Naturforscher in Diensten der Niederländischen Ostindien-Kompanie (VOC) bei:

Dr. Engelbert Kaempfer (1651-1716) aus Lemgo,

Dr. Carl Peter Thunberg (1743-1828) aus Jönköping (S) und

Dr. Philipp Franz Balthasar von Siebold (1796-1866) aus Würzburg.

Nach Thunberg wurde Hosta thunbergiana und H. ‘Thunbergiana’ benannt und nach von Siebold H. sieboldiana und H. sieboldii

Zu Ehren von Kaempfer wurde kein Hosta-Namen vergeben. Er war allerdings der erste Europäer, der (zwei) japanische Hosta beschrieb; eine davon kann heute als H. lancifolia identifiziert werden.

Kaempfer und Thunberg erkundeten auch andere Teile der Welt intensiv. Von Siebolds Ruhm begründet sich vor allem aus seinen Japanstudien.

Die Erinnerung an die drei Natur- und Kulturforscher wird auch außerhalb der akademischen Welt bis heute wachgehalten.

Bei Kaempfer geschieht das vor allem in seiner Geburtsstadt Lemgo und in seinem langjährigen Wohnort Lieme bei Lemgo.

Thunberg war ein Schüler (und Nachfolger) Dr. Carl von Linnés. Von ihm gibt es Medaillen, Münzen, eine Büste im Botanischen Museum in Uppsala und einen Gedenkstein auf Dejima (Nagasaki), den von Siebold zur Erinnerung an Kaempfer und Thunberg 1826 errichten ließ.

Den Namen von Siebolds tragen unter anderem Museen in Würzburg, Leiden und Nagasaki. Ferner erinnern verschiedene Büsten an den großen Würzburger in niederländischen Diensten, etwa in Würzburg, Bonn, Leiden und Nagasaki.

In gewisser Weise hat von Siebold in der Erforschung Japans und der Vermittlung der japanischen Kultur für Europäer von den drei Männern die tiefsten Spuren hinterlassen. Umgekehrt vermittelte er vielen Japanern viel europäisches Wissen, nicht zuletzt in der Medizin.

Wer mehr über Engelbert Kaempfer wissen möchte, findet etwas hier (in Englisch):

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(Aus dem Journal ot the British Hosta and Hemerocallis Society, 2024 (1))

Um 1784/1790 trafen die ersten lebenden Hosta-Pflanzen in Europa ein. Sie kamen aus China. Es waren Hosta plantaginea und H. ventricosa.

Wer etwas über H. plantaginea als Kübelpflanze in Ettenheim lesen möchte, findet hier einen englischen Aufsatz: 

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(Aus dem Journal of the British Hosta and Hemerocallis-Society, 2024, (2))

In England (London) wurden diese zwei Arten zunächst unter Glas gehalten, denn sie waren ja selten. Erst nachdem sie ihre Widerstandskraft gegenüber dem englischen Klima bewiesen hatten, hielten sie Einzug in die Gärten der Insel.

Der früheste deutsche Nachweis der beiden ursprünglich aus China stammenden Spezies stammt aus dem (alten) Berliner Botanischen Garten in Schöneberg.

Etwa 20 Jahre später brachte von Siebold japanische Funkien nach Europa und förderte ihre Verbreitung in den europäischen Gärten.

Von Siebold dürfte auch der erste Europäer gewesen sein, der Funkien kreuzte. In seinen Gärten in Nagasaki, Batavia (jetzt Jakarta) und später bei Leiden hatte er genügend Hosta- Pflanzen für Kreuzungen zur Verfügung. In den Katalogen seiner Gärtnerei führt er eine Reihe von Garten-Funkien mit dem Zusatz „hort.“ auf. Vermutlich war eine Reihe davon das Resultat von Kreuzungsexperimenten.

Wer mehr über Dr. Philipp Franz von Siebold wissen möchte, findet etwas hier:

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Daneben erhöhte sich mit der Zunahme von Hosta-Anpflanzungen in öffentlichen Anlagen, privaten Gärten und Gärtnereien sicherlich auch die Zahl von „Zufallsfunden“ als Folge einer „offenen [= zufälligen] Bestäubung" durch Bienen und anderen Insekten.

Georg Arends (1863-1952) war ein planvoll arbeitender Gärtner. Er kreuzte eine Funkie mit stahlblauen Blättern, aber etwas schwacher Statur mit einer kräftig wachsenden, blau-grünen. Als Resultat entstand um 1905 eine Funkie, die heute als H. sieboldiana ‘Elegans’ bekannt ist und als eine der erfolgreichsten Züchtungen in der Sorten-Geschichte gilt.

Im 20. Jahrhundert blieb das Interesse an Funkien in Deutschland trotz der Erfolge Arends jedoch eher begrenzt, bis 1937 Karl Foerster in seinem Buch „Einzug der Gräser und Farne in die Gärten“ die Funkien im Abschnitt „Harfe und Pauke“ behandelte. Darin preist er die Kombination von Farnen und Gräsern mit Blattschmuckstauden wie den Hosta als vorzügliche Gestaltungsmöglichkeit.

In folgenden Büchern und Aufsätzen erwähnt der einflussreiche Gärtner immer wieder die Vorzüge der Funkien, die er auch in seiner eigenen Gärtnerei anbot. Dennoch nahm die Zahl der in Deutschland erhältlichen Sorten nur langsam zu.

In Dresden beschäftigt sich Klaus Jentsch seit langem mit den Funkien. Seine erste Funkiensorte entdeckte er 1969 (Hosta DD 'Silberpokal'). Seither hat er, zusammen mit seiner Familie, ein beeindruckendes Sortiment eigener Sorten in der Dresdner Staudengärtnerei geschaffen.

In der BRD brachte Heinz Klose aus Lohfelden bei Kassel in den 1980er Jahren sein kräftig wachsendes Sortiment auf den Markt.

In den USA war man da schon viel weiter. Die Amerikanische Hosta-Gesellschaft wurde 1968 von wenigen Enthusiasten gegründet. Seitdem wuchs die Mitgliederzahl enorm an und mit ihr die Zahl der amerikanischen Hosta-Sorten.

Wer mehr über die Hosta-Züchtungen der großen deutschen Gärtner Arends, Foerster und Pagels wissen darüber möchte, findet auf Englisch Informationen hier:

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(Aus dem Journal of the British Hosta and Hemerocallis Society, 2023 (2))

Mitunter sind im Handel verschiedene Funkiensorten unter ein und demselben Namen im Umlauf. Ein Beispiel ist H. 'Schwan'.

Wer über diese Hosta mehr erfahren möchte, findet hier einen englischen Aufsatz:

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(Aus dem Journal of the British Hosta and Hemerocallis Society, 2024, (2))

Wohnhaus von Dr. Karl Foerster in Potsdam-Bornim

Gärtnerei Anja Maubach/Georg Arends in Wuppertal-Ronsdorf

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Informationen

Mehr über Funkien vermitteln Informationen aus Fachbüchern, Zeitschriften, dem Internet und der Erfahrungsaustausch in Hostagesellschaften. Nicht repräsentativ ist die nachfolgende Auswahl (ohne Empfehlungscharakter).

Im wesentlichen gibt es drei deutschsprachige, allgemeinverständliche Funkienbücher, nämlich jenes von Gerhard und Renate Ragus, das von Fritz Köhlein und das von Sandra Bond (Übersetzung: Dr. Ullrich Fischer). 

Größer ist die Auswahl an englischsprachigen Fachbüchern. Autoren sind unter anderem Diana Grenfell, Richard Ford und Mark Zilis. Leider sind diese Bücher teilweise auch schon älteren Datums.

Zeitschriften über Funkien sind Mitgliederjournale von Hosta-Gesellschaften.

In Deutschland existiert zwar keine eigenständige Hosta-Gesellschaft, dafür aber die Fachgruppe Hosta in der Gesellschaft der Staudenfreunde (GdS).

Hostafreunde haben sich in den Niederlanden in der Nederlandse Hosta Vereniging zusammengeschlossen, in Großbritannien in der British Hosta and Hemerocallis Society (BHHS) und in den USA in der American Hosta Society (AHS). Weitere Hosta-Gesellschaften existieren in anderen als den genannten Ländern.

Im Internet sind weitere mehr oder weniger lockere bis formale Zirkel von Hosta-Freunden und -Spezialisten zu finden. Die größte und agilste ist im deutschsprachigen Raum sicherlich die Facebook-Gruppe der Hostafreunde, in der nützliches Wissen und Bezugsadressen vermittelt wird. Weitere Facebook-Gruppen für Hosta-Freunde gibt es darüber hinaus. Im Hosta-Forum tauschen sich ebenfalls Funkien-Liebhaber aus. Neben den genannten gibt es weitere gute Foren und soziale Medien mit Schwerpunkt Hosta. 

Nicht zuletzt existieren ausgezeichnete private Hosta-Seiten, Nachschlagewerke, Gärtnereikataloge und Datenbanken, in denen Details zu Hosta-Sorten, Hosta-Züchtern und vielen anderen Funkien-Themen gefunden werden können.

Eine deutschsprachige Internet-Seite kommt aus dem Hosta-Gaertchen, niederländische Seiten aus dem Hostaparadise und der Hostaworld, eine belgische Seite bietet viel mehr als der Name MyHostas vermuten lässt, und amerikanischen Ursprungs sind die Hostalibrary und der Hostahelper. Und daneben gibt es noch viel, viel mehr.

Internetsuchmaschinen helfen beim Auffinden der genauen Zitatstellen/Adressen. Und wie stets: Alle genannten Informationsquellen haben Vor- und Nachteile.

Erhältlich bei Gerhard & Renate Ragus

Erhältlich bei Gerhard & Renate Ragus

Nur noch antiquarisch zu bekommen

Nur noch antiquarisch zu bekommen

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Engelbert Kaempfer-Denkmal in Lemgo

Dr. Philipp Franz von Siebold, Büste im Botanischen Garten Leiden (NL)

Weiße Schneckeneier

Ehemalige Gärtnerei von Heinz Klose in Kassel-Lohfelden

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